Facebook wächst und wächst und hat inzwischen sogar Google als die Nummer 1 der Webseiten online weltweit abgelöst.
Wer noch nicht auf Facebook engagiert ist und den freien Zugang zu Millionen von Menschen noch nicht für sich und sein Unternehmen nutzt, macht aus meiner Sicht einen Riesen Fehler!
Und dabei weiß ich nur zu genau, dass so viele andere Internetplattformen um unsere Gunst und Aufmerksamkeit buhlen, dass es einfach ist, den Wald vor lauter SocialMedia-Bäumen nicht mehr zu sehen.
Überall sprießen die Bäumchen in der Online-Welt und alle Bäumchen wollen gepflegt werden, Twitter, Youtube, Digg, Blogs, Artikelverzeichnisse und, und, und.
Aber Facebook ist mit Abstand, mit so viel Abstand, der größte Wald da draußen, dass dagegen alle anderen "Baumschulen" verblaßen.
Über 400 Millionen Menschen sind derzeit auf Facebook aktiv und die Nutzerzahlen wachsen weiterhin jeden Tag!
Die Konkurrenz schläft nicht und beginnt sich auch in deutsch-sprachigen Raum zu positionieren und Facebook als fantastisches und kostenloses Werkzeug zur Kommunikation mit den Kunden (Fans) zu nutzen.
Dass der weit überwiegende Anteil der Firmen und kleineren Geschäfte, die sich auf Facbook tummeln dabei noch lange nicht die ganze Kraft von Facebook nutzen ist offensichtlich.
Facebook ist ähnlich wie Twitter zwar grundsätzlich sehr, sehr einfach in der Einrichtung des Kontos. Schon nach wenigen Angaben geht es los und man hat seine eigene Seite auf Facebook eingerichtet. Aber dann? Was kommt dann?
Welche Tricks und Tipps muss man kennen, wenn man Facebook als Werkezeug benutzen möchte, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu betreuen? Was darf man auf keinen Fall machen?
Wie richtet man sich die Facebook Seite richtig ein? Welche Einstellungen muss man vornehmen, um sich zu schützen?
Was ist der Unterschied zwischen einer Fan Page und einer Facebook Gruppe? Wie richtet man eine Fan Page richtig ein?
Tausend Fragen, deren Beantwortung eine Menge an Zeit in Anspruch nehmen kann, es sei denn man hat eine versierte Person, die den Lernprozess abkürzen kann.
Genau so eine versierte Person ist Robert Grant. Robert hat zusammen mit seinem Business Kollegen Ian David Chapman im Herbst 2009 den wohl umfangreichsten Facebook Lernkurs herausgebracht: CrowdConversion
Zur Zeit befinden sich beide in der Launch-Phase für dieCrowdConversion 2.0Version und wie üblich hauen die Jungs jede Menge freien Content zu Facebook während der Launch-Phase raus.
Man muss sich nur mit seiner Emailadresse eintragen und bekommt sofort Zugang zu einem Teil des Wissens, der über Videos vermittelt wird.
Für diejenigen, die halbwegs fit in Englisch sind, sind die kostenlosen CrowdConversion Videos ein Fundus an Wissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
In Deutschland sind wir von der Qualität solcher Videos noch weit entfernt – auch wenn sich die deutsche Marketer Elite kräftig müht, hier aufzuholen.
Meine dringende Empfehlung an alle Facebook Interessierte: Tragt euch HIERin die Liste ein und genießt einen kostenlosen Einblick in die Macht und Möglichkeiten von Facebook.
Was meint ihr zu den Videos? Freue mich auf eure Kommentare.
In diesem Video räume ich mit einigen der häufigsten Vorurteile über Twitter auf und zeige euch, wie ihr von dem besten deutschen Ebook über Twitter profitieren könnt. Twitt´Erfolg 2.0 von Dr. Reinhard Goy ist ein umfassendes Kompendium, das alle wesentlichen Aspekte der Nutzung von Twitter erklärt und dich Schritt für Schritt in kürzester Zeit zu einem versierten Twitter-Nutzer macht.
Twitt Erfolg. Die beste Anleitung zum erfolgreichen Twittern auf Deutsch?
Anleitungen zu Twitter gibt es auf dem deutschen Markt inzwischen viele. Mir ist aber keine bekannt, die ähnlich detailliert, eine einfach umzusetzende Schritt für Schritt Anleitung für Twitter bietet wie Twitt Erfolg 2.0 auf seinen 195 Seiten.
Sich bei Twitter anzumelden, ist denkbar einfach und in wenigen Minuten erledigt. Aber was dann? Wie geht es weiter?
Folge den Schritten, die die Autoren in Twitt Erfolg 2.0 beschreiben und du kannst im Nu zu einem Twitter Experten werden- und dass, selbst wenn du bisher keinen Plan von Twitter und all den Möglichkeiten, die Twitter bietet, hast. Dabei spielt es keine Rolle, ob du Twitter privat oder für dein Unternehmen nutzen willst. Twitt Erfolg 2.0 ist für beides eine hervorragende Grundlage.
Ganz schön viel Lob für die Einleitungssätze einer Rezension, aber ich weiß wovon ich spreche.
Backflash:
Vor etwa 8 Monaten (Juni 09) hatte mich der Twitter Virus gepackt und ich habe hunderte von Stunden auf Twitter verbracht. Mein Ziel war es, die Kommunikationsplattform Twitter umfassend zu verstehen. Für mich war von Anfang an klar, dass sich Twitter, mit seinen explodierenden Nutzerzahlen gerade auch für Unternehmen zielgerichtet einsetzen lassen würde. So habe ich dann unterschiedliche Ebooks und Bücher über Twitter in Englisch gelesen -schließlich kommt Twitter ja aus den USA und war dort schon ein riesen Phänomen, als in Deutschland noch die Skepsis überwog. MIt Hilfe der Ebooks habe in ca. 8 Monaten meinen Twitter Account von wenigen Hundert auf fast 21.000 Follower ausgebaut.
Im August 2009 habe ich mich dann nach deutschen Anleitungen umgesehen, einige gekauft -auch Twitt Erfolg in der ersten Auflage- und näher studiert.
Um es ganz deutlich zu sagen: Das Niveau deutscher Ebooks über Twitter kann mit den umfangreichen, englisch-sprachigen Anleitungen, die informativ und zugleich erfrischend geschrieben sind, nur selten mithalten.
Für "Twitt Erfolg 2.0" von Reinhard Goy gilt das meiner Meinung nach nicht – gut, mit einer Einschränkung: Erfrischende Prosa muss man woanders suchen, aber ich denke, das kann man verschmerzen. In erster Linie kommt es auf die Inhalte an und die sind umfangreich, versiert und leicht verständlich beschrieben.
Wer bei Twitter seinen Novizenstatus verlassen, Twitter erfolgreicher und auch mit mehr Freude nutzen will, ohne sich hunderte Stunden mit den Einzelheiten selbst auseinandersetzen zu müssen, sollte sich das Ebook "Twitt Erfolg 2.0" umgehend näher anschauen. Du wirst nicht nur die Twitter Grundlagen kennen lernen, sondern vor allem auch, wie du dir durch den Einsatz zumeist kostenfreier Applikationen das Twitter Leben erleichtern kannst.
Um das Buch zu testen, brauchst du es nicht einmal zu kaufen! Den Teil 1. des Buches kannst duhierkostenlos anfordern.
In diesemkostenlosen 1. Teil des Twitt Erfolg Buches lernst du auf 87 (!) Seitenalles Grundlegende über Twitter kennen und kannst das Erlernte sofort umsetzen. Aber selbst, wenn du schon bei Twitter angemeldet bist, wirst du im 1. Teil von "Twitt-Erfolg 2.0" wahrscheinlich noch Punkte finden, die dein Twitt-Erlebnis erheblich verbessern werden. Gerade bei den Einstellungen der verschiendenen Funktionen von Twitter machen sehr viele Tweeps (Twitteraner) noch sehr viele Fehler, bzw. nutzen nicht alle vorhandenen Funktionen.
Stelle fest, ob du noch Fehler in deinem Auftritt bei Twitter hast, lasse dir den ersten Teil von Twitt Erfolg kostenlos zuschicken und lerne:
Wie du dich anmeldest, um Twitter richtig nutzen zu können
Wie du dein Profil optimal gestaltest
Wie du kontinuierlich und schnell viele Follower bekommst
Wie du Twitter für dein Marketing richtig nutzt
Wie du Anfängerfehler auf Twitter vermeidest
Welche Twitter Werkzeuge du brauchst
Wie du Twitter professionell mit weniger Zeiteinsatz managen kannst
Und einiges mehr…
Abgerundet wird der erste Teil von Twitt Erfolg 2.0 durch 5 Bonus Videos, die einzelne Schritte noch leichter nachvollziehbar machen.
Wenn du den Anleitungen des 1. Teils von Twitt Erfolg gefolgt bist, hast du die Grundlage dafür gelegt, schon bald tausende von Followern in deinem Twitter-Konto zu haben und Twitter auf einem neuen Level erleben zu können.
In dem folgenden Video erläutere ich euch Twitters neue Retweet Funktionabilität.
Das Wort “Funktionabilität” habe ich mit Bedacht gewählt, weil Twitter seit langem
die Funktion des Retweetens bereit gehalten hat und diese jetzt schlicht vereinfacht hat.
Diese Funktion hatte Twitter so tief in seinem System versteckt, dass es eigentlich erstaunlich ist,
dass es trotzdem zu einem so großen Erfolg im Twitter Universum geworden ist -erinnert mich ein wenig an die
Telekommunikationsunternehmen, die sich von dem weltweiten Erfolg der SMS auch mehr
überrascht waren, als dass sie es eingeplant hatten. Aber ich schweife ab…
In dem Video zeige ich auf, wie genau die neue Retweet Funktionabilität funktioniert und wie sie von
euch angewendet werden kann.
Alles in allem ist die neue Funktion durchaus gelungen, wenn ich auch hoffe, dass Twitter seine
jetzt in einer Beta-Version vorliegende Erweiterung nochmal nach bessert.
Denn dass man die Tweets anderer Twitter User nur unverändert weitersenden kann, ohne dass man
dem Retweet noch einen Kommentar hinzufügen kann, finde ich genauso bedauerlich, wie das
Fehlen des einfachen Retweetens aus den Listen heraus (Die neue Listenfunktion findet ihr
ebenfalls in einem Video-Tutorial auf diesem Blog).
So genug geschrieben, schaut euch das Video an. Ich freue mich auf eure Kommentare.
Falls Ihr Fragen zu der neuen Funktionabilität haben solltet, schreibt mich einfach an. Ich helfe euch gern.
Die Twitter User lassen sich derzeit grob in zwei Lager aufteilen: Die einen lehnen die Anwendung der neuen Listenfunktion ab, die anderen sind absolut begeistert über diese neue Funktion.
Ich selbst wende, wie ihr sehen könnt, die Listenfunktion an und empfinde sie inzwischen als absolute Bereichung. Gerade das kumulierte Folgen mehrerer User auf einmal finde ich sehr genial. Aber seht und entscheidet selbst.
In diesem kurzen Video erkläre ich euch nicht nur die Funktion der neuen Twitter Listen (Lists), sondern zeige euch auch wie ihr solche Listen anlegen und verwalten könnt, damit sich euer Twittererlebnis durch die Anwendung der Listenfunktion weiter im positiven Sinne verbessert.
Und hier dann auch gleich der zweite Teil des Video-Tutorials:
Habt ihr Fragen zu der neuen Funktion?
Helfe auch gern weiter. Hinterlasst mir einfach einen Kommentar zu diesem Blog und ich werde euch so schnell es geht antworten.
des Katalogisierens, Ablegens und Organisierens und da hat Twitter uns nun mit den „Lists“ ein schönes Werkzeug in seinen Laden eingebaut, mit dem wir uns nach Herzenslust austoben können.
I. Worum geht es bei der Bildung eigener „Lists“ und dem Folgen von „Lists“ genau?
Mit dieser neuen Funktion, die die fortgeschrittenen Twitter Benutzer schon von den Anwendung wie „TweetDeck“, „Seesmic“ oder „Hootsuite“ und deren Gruppenfunktionen kennen, erleichtert Twitter uns das Auffinden und das “Verfolgen” von miteinander inhaltlich für uns in Verbindung stehender Twitter Nutzer direkt auf Twitter.
Die Bildung eigener „Lists“ direkt auf Twitter ist eine neue Möglichkeit, Menschen, denen du auf Twitter folgst, in Gruppen einzuordnen- quasi in Schubladen zu stecken, was natürlich den Skeptikern neues Futter geben wird.
Hier folgt jetzt eine sehr viel positiver gestimmte Analyse.
Ich selbst habe auch gerade erst angefangen, Listen zu erstellen. Ich tue das mit dem Vorsatz, in meinen Listen diejenigen Kategorien aufzubauen, die es meinen Followern auf Twitter ermöglicht, gute Erfahrungen auf Twitter zu machen. Klar gibt es auf Twitter auch jede Menge Unsinn und Vollpfosten.
Es ist auf Twitter aber mit der nötige Medienkompetenz gerade zu absurd einfach, fantastische, engagierte Menschen aus aller Welt zu treffen und sie sogar zu Freunden werden zu lassen. Ob du mehr an das eine oder mehr an das andere glaubst, du kannst immer deine Bestätigung erhalten auf Twitter. Kommt halt ganz darauf an, auf welche Sicht du dich fokussierst.
In meinen Listen auf Twitter sammel ich interessante, authentische und kompetente Menschen aus meinen Interessensgebieten. Damit erleichtere ich jedem, der sich auf Twitter meine Listen anguckt und Interesse an meinen Kategorien hat, den Zugang zu diesen Menschen.
Für mich ist es jedenfalls sehr viel leichter geworden, meine Suche nach den Persönlichkeiten aus den Bereichen Social Media Marketing, Video Marketing und Internetmarketing, nach Feingeist, Familie, Sport, Natur und nach authentischen Menschen im Allgemeinen durch die Lists-Funktion zu verfeinern.
Interessensgruppen bilden
Die Wahl der Gruppennamen steht dir dabei frei.
Ich habe meinen Interessensgebieten aus meiner Kurz-„bio“-Graphie folgend u.a. z.B. die Gruppen „Internetmarketing“ und „Videomarketing“ gebildet – wie das Bilden von Gruppen genau funktioniert kläre ich gleich.
In diese Gruppen ordne ich diejenigen Menschen, denen ich auf Twitter folge, ein, die aus meiner Sicht etwas mit dem jeweiligen Namensthema der Gruppe zu tun haben –logisch, oder?
„Lists“ zur kategorisierten Nachrichtenübersicht
Wenn ich nun einen Überblick über die Nachrichten (tweets) dieser von mir gebildeten Gruppenmitglieder bzw. die aktuellsten Nachrichten aus einer von mir gebildeten Kategorie (z.B. „Internetmarketing“) erhalten möchte, brauche ich nicht mehr die Twitterseite jedes einzelnen Mitglieds aufrufen, welches ich dieser Gruppe zuordne. Das ist eine riesige Erleicherung.
Stattdessen kann ich mir von meiner Twitterseite aus ganz komfortabel die jeweiligen gesamten „Lists“ aufrufen und sehe dann, was die „Lists“-Mitglieder „getweetet“ haben.
Die „Lists“ sind nicht bloß eine Ansammlung von Menschen, die ich zu einer Gruppe zähle und zusammengefügt habe. Die von mir gebildeten Gruppen werden von Twitter mit den zeitlich aktuellsten Tweets aller jeweiligen Gruppenmitglieder gefüllt.
Jedes Mal, wenn du die Gruppe aufrufst, siehst du die aktuellsten Tweets aller Mitglieder. Wie weit diese Darstellung zeitlich in die Tiefe geht, konnte ich bisher noch nicht genau feststellen, aber es werden eben nicht bloß der aktuellste, sondern die aktuellsten Tweets angezeigt!
„Lists“ geben dir aber nicht nur einen schnellen Überblick darüber, über was die „Lists“-Mitglieder derzeit schreiben. Dadurch, dass du auch auf die (öffentlichen)“Lists“ anderer Twitter Nutzer zugreifen kannst, wird es dir jetzt viel einfacher fallen, neue interessante Twitter Nutzer ausfindig zu machen.
Twitter Nutzern folgen, ohne ihnen zu folgen. Hä?
Durch die „Lists“-Benutzung hat man auch die Möglichkeit, Twitter Nutzer in „Lists“ aufzunehmen, denen man vorher gar nicht gefolgt ist oder denen man nicht auf dem normalen Wege folgen will.
Man kann sie nunmehr über die Aufnahme in die „Lists“ katalogisieren und Ihren Nachrichten folgen ohne, dass sie in der eigenen „Following“ –Statistik auftauchen und ohne, dass sie auf unserer eigenen Twitterseite im Nachrichtenstrom erscheinen. Wie das geht, erkläre ich im Punkt „Eine Liste bilden“.
Das kann z.B. sinnvoll sein, wenn jemand sehr viele Tweets sendet und man seinen eigenen Nachrichtenstrom nicht ständig von diesem User „besetzt“ sehen will. Indem man jetzt einfach die „List“ aufruft, in welche der User enthalten ist, bleibt der eigene Nachrichtenstrom sauber und man ist dennoch informiert.
Twitter Nutzer empfehlen
Durch das Anlegen von Twitter-„Lists“ kann ich anderen Twitter Nutzern nunmehr noch leichter interessante Twitter Nutzer empfehlen, indem ich sie auf meine öffentlichen „Lists“ verweise, die für sie von Interesse sein könnten. Sie können dabei sowohl der ganzen „List“ folgen, als auch sich aus der „List“ Twitter Nutzer aussuchen und diesen direkt folgen.
Selbst „Lists“ folgen
Wenn man selbst einer „List“ eines anderen Twitter Nutzers folgt, folgt man der ganzen Gruppe, ohne, dass die Gruppenmitglieder automatisch in die eigene „Following“ Kategorie eingepflegt werden und ohne, dass die Nachrichten der Gruppenmitglieder auf unserer jeweiligen Twitter-Hauptseite im Nachrichtenstrom erscheinen.
Erst durch Aufrufen der „Lists“ gelangt man zu den Nachrichten der Mitglieder dieser Gruppe. So kann man also Leuten folgen, ohne ihnen direkt zu folgen, dass heißt ohne sie zu den „Following“ hinzuzufügen.
II. „Lists“ anlegen, nichts einfacher als das
Twitter „Lists“ anzulegen ist denkbar einfach und kann auf verschiedene Arten erfolgen.
Von deiner Twitter-Hauptseite aus
Wenn du dich in deinen Twitter-Account einloggst, siehst du unterhalb der „search-box“ auf der rechten Navigationsleiste die neue „Lists“-Funktion.
Um eine neue Liste zu erstellen, braucht man nur auf „New list“ zu clicken- das ist bei mir schon weiter unten und auf dem Bildschirm-Foto nicht zusehen, weil ich schon einige „Lists“ angelegt habe.
Danach öffnet sich ein Pop-Up-Fenster, bei dem genau 2 Fragen zu beantworten sind:
Bei der ersten Frage geht es um den von uns zu vergebenden Namen für die Liste. Beispiele siehe erste, kleine Grafik oben. Der Name der Liste darf dabei maximal 25 Zeichen enthalten. Der gewählte Name bildet dann automatisch zusammen mit dem Account-Namen auch die URL der neuen Liste. Also z.B.: http://twitter.com/#/list/MirkoGosch/awesomepeople.
Bei der zweiten Frage geht es darum, ob man die Liste öffentlich für jeden anderen Twitter-Nutzer zugänglich machen möchte („public“), d.h. nicht nur für jeden einsehbar, sondern eben auch „verfolgbar“ oder ob die Liste nur für einen selbst bestimmt und somit privat ist („private“).
Private „Lists“ sind ausschließlich von demjenigen einsehbar, der sie gebildet hat. Nicht einmal die Leute, die in dieser Liste eingepflegt werden, können die Liste oder auch nur ihre Eingruppierung in diese Liste sehen – privat, privat, eben.
Sind diese beiden Fragen beantwortet, braucht man nur noch auf „create list“ klicken und die neue Liste ist bereit zur Aufnahme von Twitter-Nutzern unserer Wahl. Dazu werden wir dann auch gleich aufgefordert und es erscheint beispielhaft Folgendes:
Man kann nun also die oben abgebildete Suchfunktion nutzen, um nach bekannten oder unbekannten Twitter-Nutzern zu suchen und diese in die neue Liste einzupflegen. Ich habe in meine Beispielsliste „yapadapadoo“ mal den Namen Krisztina eingegeben und erhalte nach dem Drücken des „search“- Links Folgendes:
Da ich die gesuchte Person, der ich schon folge, gefunden habe, öffne ich mit einem weiteren Klick auf den „Lists“-Knopf eine Unterliste mit den von mir gebildeten „Lists“. Ich kann in diesem Falle Krisztina in die für mich passenden Listen ein pflegen, indem ich einfach in das freie Kästchen einer Liste durch Klicken einen Haken setze.
Von der „Following“ oder „Followers“ Seite aus
Um weitere Personen in meine „Lists“ einzupflegen, kann ich auch einfach in der Navigationsleiste meines Twitter-Accounts auf „Following“ oder „Followers“ klicken. Hinter jedem Twitter-Nutzer erscheint jetzt wie auf dem Bildschirmfoto oben der „Lists“-Knopf, durch dessen Anklicken man ganz einfach Twitter-Nutzer zu den „Lists“ hinzufügen kann.
Von der Twitter-Account Seite eines beliebigen Nutzers, den wir aufrufen, geht das natürlich ebenfalls.
Man kann sich auch selbst zu einer Gruppe hinzufügen. Das macht durchaus Sinn, wenn andere Twitternutzer unserer Liste folgen und wir mit unseren Nachrichten in dieser, von uns selbst angelegten Gruppe gesehen werden wollen. Um sich selbst zu einer Liste hinzuzufügen, geht man einfach auf die eigene Twitter-Seite, auf unseren eigenen Avatar und schließlich auf den „Lists“-Knopf klicken- schon kann man sich zu seinen eigenen Listen hinzufügen.
Derzeitige Limitierungen
Bei der Erstellung von Listen sollte man bedenken, dass die Listen derzeit eine Kapazität von jeweils 500 Listenmitgliedern hat. Zudem kann man selbst maximal 20 Listen erstellen.
III. Verwalten und Benutzen der „Lists“
Sowohl die von uns selbst angelegten wie auch die „Lists“ (anderer Twitter Nutzer), denen wir folgen, gruppieren sich auf der rechten Navigationsleiste unterhalb des „search“-Feldes. Wenn man nun auf eine der „Lists“ klickt, öffnet Twitter diese Liste in der Mitte unseres Twitter-Hauptfensters. Das sieht dann z.B. so aus:
Im rechten oberen Bereich innerhalb des Nachrichtenfensters befindet sich eine Verlinkung zu „view list page“. Klickt man hierauf, so gelangt man zu der Seite der Liste, die ein Dritter sieht, wenn er unsere Liste aufruft.
Das sieht dann so aus:
Im Unterschied zu einem Dritten, kann man als derjenige, der die Liste angelegt hat, die Liste von hier aus editieren – oder ganz löschen. Oben rechts neben dem Avatar befinden sich die beiden Links, mit denen das geht. Mit dem Link „edit“ kann man die Liste von öffentlich auf privat und umgekehrt einstellen oder auch den Namen der Liste verändern. Mit „delete“ löscht man die Liste –wer hätte das gedacht.
Unliebsame „Mitgliedschaft“ in fremden Listen
Es mag vorkommen, dass uns andere Leute in (ihre) Listen einsortieren und wir dort nicht aufgeführt werden wollen. Das könnte z.B. der Fall sein, wenn jemand dich in seine Liste „Volldeppen“ o.ä. einsortiert.
Muss man das hinnehmen?
Nein, das muss man nicht.
Um sich selbst endgültig von der ungewollten Aufführung in der Liste zu entfernen, kann man denjenigen Twitter-User, der einen dort einsortiert hat, „blocken“. Dazu geht man einfach auf der Lists-Seite einfach auf die rechte Navigationsleiste und klickt auf „block [username]. Fertig.
So, das soll es erst Einmal gewesen sein; das Thema Twitter-Lists werde ich sicher nochmal ergänzen, da es ja ein sehr neues Werkzeug aus der Twitter Werkzeugkiste ist und in der Anwendung auch noch viele Fragezeichen bleiben.